„Ach, das kann doch jeder.“ Nein. Kann es nicht.
Oder auch: Von Selbstzweifeln und wirklichem Selbstbewusstsein.
Kennst du das Gefühl, dass du weißt, dass du gut bist in dem, was du tust, aber es trotzdem kaum über die Lippen bringst?
Neulich hatte ich selbst einen dieser Momente. Ich saß da, schaute auf mein Business und fragte mich: Warum funktioniert es noch nicht so, wie ich mir das vorstelle? Was mache ich falsch?
Und dann fiel mir auf: Genau das fragen sich meine Kundinnen auch. Jeden Tag.
Wenn sie sich bewerben und es einfach nicht klappt. Wenn sie morgens aufwachen und merken, dass der Job sie schon lange nicht mehr erfüllt und trotzdem nicht wissen, wohin stattdessen. Sie sind kompetent, engagiert, erfahren. Und trotzdem zweifeln sie an sich.
Der Grund? Sie sind zu nah dran an sich selbst.
Wenn wir jeden Tag mit uns selbst leben, werden unsere Stärken „unsichtbar„
Was wir gut können, fühlt sich selbstverständlich an. Was andere an uns bewundern, winken wir ab: „Ach, das kann doch jeder.“
Kann es nicht. Aber das glauben wir nicht.
In meinen 20 Jahren als Recruiterin habe ich tausende Menschen erlebt, die sich selbst nur mühevoll verkauft haben. Brillante Menschen. Menschen mit echten Fähigkeiten. Die einfach nicht gewohnt waren, ihre eigenen Leistungen zu sehen und erst recht nicht, dazu souverän zu stehen.
Frauen trifft das besonders hart. Wir sind noch mehr darin geübt, bescheiden zu sein. Die selbstbewusste, starke Rolle? Die haben wir lange anderen überlassen. Zum Glück verändern sich die Zeiten. Aber die innere Stimme, die sagt „das ist doch nichts Besonderes“, die ist oft noch da.
Was wirklich hilft
Manchmal braucht es einfach jemanden von außen. Jemanden, der nicht betriebsblind ist. Der fragt, spiegelt und sagt: „Siehst du das? Das bist du.“
Das ist keine Magie. Das ist ein neuer, gesunder, positiver Blick auf das, was du längst mitbringst.
Und der kann alles verändern.
Ich weiß das, weil ich es selbst erlebt habe. In meiner Gruppe von Business Ladies durfte ich kürzlich genau das für mich zulassen. Und es hat mir gezeigt: Auch ich brauche manchmal jemanden, der mir zurückspiegelt, was ich selbst nicht mehr sehe. Wenn der Fokus mal verrutscht ins negative, statt ins bereits erreichte.
Bereit, dich deinen Stärken zu stellen?
Wenn du dich in diesem Artikel wiedererkennst und wenn du spürst, dass da mehr in dir steckt, als du gerade zeigst bzw. zeigen kannst, dann lass uns reden.
Ich weiß, sich mit seinen Stärken zu beschäftigen wirkt erstmal „uncool“. Kann das wirklich was bringen? Ich lade dich dazu sein, wie bereits viele andere zu erleben, was sich dadurch für dich ändern kann: Im Job und im Alltag.
In einem kostenlosen Erstgespräch schauen wir gemeinsam, was in dir steckt und wie du wieder in deine Stärke kommst.
Ich freue mich auf dich,
Deine Sandra
Dein Jobcoach & Meer.
