Monatsrückblick Januar Sandra Jost

Monatsrückblick Januar: Viel Ruhe und magische Begegnungen

Ein ruhiger Start ins Jahr

Der Januar begann für mich wie immer ruhig. Während außen der Silvestertrubel tobte, war ich alleine zu Hause, meine Katzen sicher vorm knallenden Feuerwerk zu beschützen. Und ich konnte noch ein Stück weit die Trauer um meine Mama verarbeiten. Ich mag diese Stille des Jahreswechsels. Ich igele mich ein, verarbeite das alte Jahr und sinniere darüber, wie das nächste Jahr werden darf.

Manifestieren & Visionieren

Und wie das nächste Jahr werden darf, habe ich bei der Laura Malina Seiler Live Manifestation Challenge erlebt – so schöne Ziele für 2026 – das Jahr darf kommen. Was genau das sein darf, darüber werde ich hier berichten. Nur so viel: es hat auch mit Sonne zu tun :-).

Ebenfalls werden zwei großartige Menschen die nächsten 5 Monate eine Rolle spielen: Ich nehme teil an der Spirit and Success Journey. Wie der Name schon sagt, geht es darum, mit dem richtigen Spirit sein Business voran zu bringen. Ich freu mich drauf, denn gemeinsam ist die Energie definitiv eine andere, als alleine.

Netzwerke und Freundschaften

Beruflich ging es im Januar gut voran: Ich hatte die ersten Kennenlern-Calls fürs AVGS-Coaching und spürte, wie sich mein Angebot langsam formt. Danke an dieser Stelle fürs Aufnehmen in deinen Coach-Kreis, liebe Andrea Ruisinger.

In meiner Buddy Group der Spiritual Life Coaches treffen wir uns immer noch regelmässig und tauschen uns aus, inspirieren uns gegenseitig und halten ebenfalls seit Beginn der Ausbildung die Energie hoch – einfach wunderbar, diese Mischung aus Freundschaft und Begleitung in allen Lebenslagen. Mädels, ich möchte euch nicht mehr missen.

Und wenn du gerade selbst ein Stück Orientierung und Begleitung suchst und deinen roten Faden im JobLife wiederfinden willst, dann kannst du dir hier mein kostenloses Workbook herunterladen:

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Das Workbook ist ein kleiner Begleiter für erste Schritte zu mehr Klarheit, strukturiert und mit jeder Menge praktischer Tipps und Anregungen.

Ein Highlight im Januar war das Wiedersehen mit meiner Schulfreundin Maren, die 30 Jahre in Amerika gelebt hat. Nach so vielen Jahren sich wiederzusehen, hat mich sehr berührt – es war, als ob kein Tag vergangen ist, einfach zauberhaft. Und ich bin sicher, dass unser Wiedersehen kein Zufall war, tauchen doch bestimmte Schnittstellen in unser beider Leben immer wieder auf. Ich sag nur: Berkeley, Griechenland und London. Sehr spannend.

Aufräumen

Neben all dem innerlichen Aufräumen im Januar durfte die äußere Ordnung nachziehen: Ich habe den Keller meines Hauses ausgemistet, sowie meinen Kleiderschrank. Ich brauche im außen Raum und Luft – innerlich ist bei mir immer so viel los, da würde mich äußeres Kuddelmuddel total überfordern.

Mein Retreat – spontan & voller Vorfreude

Ein besonderes Projekt hat den Januar richtig geprägt: mein Retreat. Ich habe spontan umorganisiert, zwei Villen gebucht – und zum Early Bird sind bereits die ersten Anmeldungen eingetrudelt. Dieses Projekt fühlt sich gerade wie ein lebendiges, kleines Abenteuer an und bringt jede Menge Vorfreude und Energie mit sich. Mein Abenteuer, auf das ich mich gefühlt mein ganzes Leben vorbereitet habe. Ich war schon immer gern in Gruppen und mit meinem Input, den ich in dem Workshops vermittele, kann ich viel in Bewegung setzen. Das wird die Leitlinie in 2026, da bin ich mir sicher.

Wenn du jetzt neugierig bist, schaue gern hier auf der Seite des EmpowHERment Retreats nach.

Fazit: Kleine Schritte, große Wirkung

Der Monat endet, wie er begonnen hat: ruhig. Ich bin die letzten Tage richtig krank im Bett gelegen. Das kenne ich so gar nicht. Nun, mein Körper wollte wohl noch in Ruhe etwas Anlauf nehmen für alles, was da in 2026 kommt.

Auch wenn es nur kleine Schritte im Januar waren, so waren sie doch sehr zielgerichtet – und ich spüre, dass genau diese Mischung aus Ruhe, Netzwerk und Freundschaften mich gut aufgehoben durch das Jahr 2026 tragen wird.

Und worauf auch du dich schon freuen darfst, sind viele Sonnenbilder im Februar. Ich schreibe mit ein paar Tagen Verspätung diese Rückblick schon aus Korfu, meinem Zuhause für eine Woche.

Alles Liebe,

Deine Sandra

Sandra Jost sitzend Kinn aufgestützt

Über mich

Hi, ich bin Sandra.
Seit über 20 Jahren begleite ich Menschen auf ihrem beruflichen Weg. Meine eigene grösste Veränderung begann, als ich meine echten Stärken erkannt habe. Plötzlich war klar: Ich muss mich nicht verändern – ich darf endlich ich selbst sein.

Heute begleite ich Menschen dabei, ihre Stärken zu entdecken – damit Job und Leben wirklich zusammenpassen.

Denn wer seine Stärken lebt, verändert nicht nur den Job – sondern oft auch sein ganzes Leben.

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